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Der Besuch des Museums ist nur mit einem Zeitfenster-Ticket möglich, das Sie in unserem Online-Shop erhalten.

Liegestuhl vor Wasser mit Fontaine in blau-grünen Pastelltönen

Jüdisch in Echtzeit – Neue Sichtbarkeiten

Gespräch und Konzert im Rahmen des Kultursommers (vor Ort und als Livestream)

Jüdisches Leben in Deutschland hat in den letzten 20 Jahren eine grundlegende Wandlung erfahren: Es entstehen neue Sichtbarkeiten, es gibt diverse Stimmen aus verschiedenen Gemeinschaften, die sich als jüdisch definieren. Die Eröffnung des Jüdischen Museums Berlin 2001 stand noch unter anderen Vorzeichen, sie wurde sogar nur halb-ironisch als „Gründungsakt der Berliner Republik“ in der Presse zelebriert.

vergangene Veranstaltung

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Museumsgarten (bei schlechtem Wetter im Glashof)
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Jüdisch in Echtzeit – Neue Sichtbarkeiten. Gespräch mit Hetty Berg (Direktorin JMB), Tal Alon (Chefredakteurin des Spitz Magazins), Daniel Donskoy (Schauspieler und Musiker) und Leon Kahane (Künstler), Moderation: Marion Brasch (Autorin und Moderatorin); Video-Mitschnitt vom 15. Jul 2021; Jüdisches Museum Berlin

Was hat sich seitdem verändert? Wer sind die jüdischen Stimmen, die wir heute vorfinden – die bundesrepublikanische Einheitsgemeinde, die ostdeutsche jüdische Gemeinschaft, die Zuwander*innen aus den ehemaligen sowjetischen Gebieten, die Israelis und Amerikaner*innen, die in Berlin und darüber hinaus Teil des öffentlichen Diskurses sind?

19 Uhr: Gespräch „Jüdisch in Echtzeit“

mit Hetty Berg (Direktorin JMB), Tal Alon (Chefredakteurin des Spitz Magazins), Daniel Donskoy (Schauspieler und Musiker) und Leon Kahane (Künstler)
Moderation: Marion Brasch (Autorin und Moderatorin)

Porträtbild von Marion Brasch mit Händen in den Hosentaschen und Bartisch im Hintergrund

Marion Brasch; Foto: Holmsohn © Marion Brasch

Collage von Porträtfotos der drei in der Bildunterschrift genannten Personen

Tal Alon; Foto: Kfir Harbi, Daniel Donskoy; Foto: Valeria Mitelman, und Leon Kahane; Foto: Nils Emmerichs

19:45–20:15 Uhr PAUSE

20:15 Uhr: Konzert von den Dirty Honkers

Franzose trifft Israeli trifft Kanadierin – in Berlin gründen der Saxophonist Florent Mannat, der HipHop-Produzent Gad Baruch und die Saxophonistin und Sängerin Andrea Roberts ihre eigene Elektro-Swing-Band. Seit 2010 rockt das außergewöhnliche Trio durch ganz Europa und die Welt. Mit Beatwiederholungen, Loops und ungewöhnlichen Stimmeffekten haben sie ihren ganz eigenen Sound kreiert. Die energiegeladenen Liveshows lassen die Auftritte der Dirty Honkers zu einem Fest für Augen und Ohren gleichermaßen werden.

Trio in schwarz-weißen Anzügen vor schwarzem Hintergrund, der Mann und die Frau an den Rändern halten Saxophone

The Dirty Honkers; Foto: Christoph Neumann

Was, wann, wo?

  • Wann Do, 15. Jul 2021, 19 Uhr
  • Wo Museumsgarten (bei schlechtem Wetter im Glashof)

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

    Zum Lageplan
  • Eintritt

    frei

  • Livestream Die Veranstaltung wird live gestreamt. Sie finden den Livestream dann auf dieser Seite und auf unserem YouTube-Kanal.

    Fragen stellenFragen können während der Veranstaltung per Slido.com gestellt werden. Eventcode: # Kultursommer

    Anmeldung & EinlassDie Veranstaltung ist ausgebucht. Kurzfristig können immer wieder Plätze frei werden. Versuchen Sie es demnächst noch einmal:
    Online-Anmeldung

    Bitte zeigen Sie das Ticket am Einlass vor. Der Einlass beginnt um 18:15 Uhr. Am Einlass werden gemäß der Hygiene­verordnung die Kontakt­daten erfasst. Bitte seien Sie rechtzeitig ca. 30 Minuten vor Veranstaltungs­beginn da, damit es nicht zu Verzögerungen kommt.
    Die Plätze sind begrenzt. Aufgrund der Wetterlage oder aktueller Hygiene­bestimmungen kann es kurzfristig zu Stornierungen bereits gebuchter Tickets kommen. In diesem Fall werden wir Sie ausgehend von der Anmelde­reihenfolge per E-Mail informieren.

    Corona-Hinweise Bitte beachten Sie bei einer Teilnahme vor Ort die aktuellen Hygienemaßnahmen im Jüdischen Museum Berlin.
    Der Besuch ist zudem nur nach Vorlage eines negativen Corona-Tests, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, bzw. bei Nachweis der vollständigen Immunisierung möglich.
    Zu Ihrem eigenen Schutz sowie zu dem Ihrer Mit-Teilnehmer*innen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes obligatorisch, sofern Sie sich nicht an Ihrem Platz befinden.

    HinweisBitte beachten Sie: Während der Veranstaltung wird fotografiert und gefilmt. Das Foto- und Filmmaterial wird vom Jüdischen Museum Berlin zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit, z.B. zur Veröffentlichung in Printmedien, im Internet oder in sozialen Medien verwendet.

    Sprache Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

    Anmeldung für Journalist*innen T +49 (0)30 259 93 419
    presse@jmberlin.de

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