A wie Jüdisch

In 22 Buchstaben durch die Gegenwart

A wie Jüdisch

Musik und Jugendkultur, Erinnerung und Traditionen, Sprachen und Heimat: Die Ausstellung A wie Jüdisch beleuchtet in zweiundzwanzig Impressionen deutschen Alltag von säkularen oder religiösen, alteingesessenen oder gerade in Deutschland angekommenen Jüdinnen*Juden.

Anhand der Buchstaben des hebräischen Alphabets untersucht die Ausstellung Schlagworte und Begriffe und fragt, woran sich „das Jüdische“ in Deutschland heute festmacht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Gegenwart beleuchtet und normierende Vorstellungen gegen den Strich gebürstet.

26. November 2018 bis 5. Januar 2020
Gebäudeplan mit Markierung des Libeskindbaus
Ort

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Von Facebook ins Museum schaffte es der Post eines jungen Israeli, der seinen Umzug nach Berlin mit den günstigen Schokopuddingpreisen im deutschen Discounter begründete – und damit in Israel eine Debatte auslöste. Und auch die Orte für den besten Hummus Berlins dürfen in einer Schau über die deutsch-jüdische Gegenwart nicht fehlen.

Wer sich mit der jüdischen Gegenwart in Deutschland beschäftigt, stößt zudem auf die neuen und interessanten Impulse, die die junge Generation russischsprachiger Jüdinnen*Juden der jüdischen Community geben.

Die Ausstellung wurde mit Beteiligung von Berliner Schüler*innen entwickelt, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind. Auf besonderen Wunsch der Jugendlichen gibt es außerdem eine „Chill-Ecke“ mit vier Sitzsäcken und jüdischer Pop-Playlist sowie sechs Interviews mit Musiker*innen. Einige der Songs können Sie sich hier schon anhören:

Raumansicht der Ausstellung mit mannshohen Buchstaben und gemütlichen Sitzsäcken

Blick in die Ausstellung A wie jüdisch; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Suckdorff

Gefördert von den Freunden des Jüdischen Museums Berlin

Logo des Freundeskreises des Jüdischen Museums Berlin

Informationen zur Ausstellung im Überblick

  • Wann

    26. November 2018 bis 5. Januar 2020

  • Eintritt

    mit dem Museumsticket (8 €, ermäßigt 3 €)

  • Wo

    Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    
Lindenstraße 9–14, 10969 BerlinZum Lageplan

  • Hashtag

    #jewstoday

Gebäudeplan mit Markierung des Libeskindbaus
Ort

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Führungen (6) Öffentliche und buchbare Führungen durch „A wie jüdisch“ Alle anzeigen

Öffentliche und buchbare Führungen durch „A wie jüdisch“

Ob als Individualbesucher*in, Familie, Gruppe, Paar oder Schulklasse – hier finden Sie die passende Führung durch die Ausstellung A wie jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart. Auf der Seite zur jeweiligen Führung erhalten Sie Informationen zur Buchung.

Öffentliche Führung durch A wie jüdisch

Jeden Sonntag um 11 Uhr, wegen begrenzter Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir, die Führung vorab zu buchen.

Buchbare Führung durch die Ausstellung

Termin nach Vereinbarung, als Gruppe, Familie, Paar oder alleine buchbar

Jüdisch? Was ist das?

Führung durch die Ausstellung für Schüler*innen der Klassen 1–6, Termin nach Vereinbarung

Jüdische Identitäten heute

Führung durch die Ausstellung für Schüler*innen der Klassen 7–13, Termin nach Vereinbarung

JMB in 90 Minuten

Jeden Samstag um 15 Uhr
Neben der Museumsarchitektur und der Rolle des Museums für das deutsche Selbstverständnis beschäftigt sich diese Führung auch mit der Ausstellung A wie jüdisch.

JMB in 90 Minuten – in englischer Sprache

Jeden Freitag um 14 Uhr, in englischer Sprache
Führung zur Museumsarchitektur, der Ausstellung A wie jüdisch und der Rolle des Jüdischen Museums Berlin für das deutsche Selbstverständnis

Begleitprogramm zur Ausstellung (4) A wie Jüdisch Alle anzeigen

A wie Jüdisch

Hier finden Sie Veranstaltungen, die im Rahmen unserer Ausstellung stattfinden.

Tacheles!

8. bis 12. Mai 2019
Gespräche und Interventionen in der Ausstellung rund um die Themen Erinnerungskultur, Zusammenleben und Heimat

Einmal quer durch!

12. und 19. März 2019
Ausstellungsparcour: eine spannende junge Perspektive auf die jüdische Gegenwart und das Zusammenleben in Berlin-Kreuzberg

In deutschen Landen – Ein Austausch

22. Februar 2019
Theaterperformance von Schüler*innen der Refik-Veseli-Schule in der Ausstellung

Das Spiel des Lebens

14. Dezember 2018
Spielen Sie ein von Schüler*innen entwickeltes Spiel zu ungewöhnlichen Lebensläufen