Silke Helmerdig, Baudokumentation des Jüdischen Museums Berlin, 26.5.1995; Gestaltung: buerominimal
Between the Lines
Führung durch die Ausstellung im Rahmen des Familiensonntags in Deutscher Gebärdensprache (DGS)
Der markante Zick-Zack-Bau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind zählt zu den bekanntesten Architekturwerken Berlins. Anlässlich seines 25. Jubiläums widmet das Jüdische Museum Berlin (JMB) dem Gebäude und seiner Entstehungszeit eine Ausstellung.
In seinem Entwurf Between the Lines (Zwischen den Zeilen), mit dem er 1989 den Wettbewerb für das JMB gewann, hat Daniel Libeskind die deutsch-jüdische Geschichte mit ihren zahlreichen Brüchen und dem Versuch der Auslöschung eingeschrieben.
So, 6. Sep 2026, 15–17 Uhr
Die Führung zeigt den komplexen Museumsbau im Kontext seiner Entstehung im Berlin der Wende- und Nachwendejahre und lässt Libeskinds Ideen und Gedanken in den von ihm erschaffenen Räumen wie dem Garten des Exils, dem ,Holocaustturm‘ oder den sogenannten Voids (Leerräume) lebendig werden.
Alles rund ums Jubiläum
Begleitprogramm & Führungen
Familiensonntage, Sommerfeste, Konzerte und mehr – alle Termine im Kalender
Ausstellungen
- Between the Lines – Daniel Libeskind and das Jewish Museum Berlin
- Das Gegenteil von Jetzt – Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart
Publikationen
- Neugierig bleiben! – Die Jubiläums-Ausgabe des JMB Journal
- GLAM on tour am JMB – Workshop-Wochenende in Kooperation mit Wikimedia Deutschland
- Unsere Familiensammlungen – Nachlässe und Erinnerungsstücke deutsch-jüdischer Familien
- ANOHA – die Kinderwelt des Jüdischen Museum Berlin feiert ihren 5. Geburtstag!
- FREUNDE DES JMB – seit 25 Jahren verbunden: Erfahren Sie mehr über unseren Freundeskreis!
- di.kla – der digitale Klassenraum des Jüdischen Museum Berlin
- Jewish Places – entdecken Sie Orte jüdischen Lebens in Deutschland!
- JMB APP – der Audioguide des Jüdischen Museum Berlin
Bestände und Projekte
Siehe auch
Was, wann, wo?
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WannSo, 6. Sep 2026, 15–17 Uhr
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Wo
Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
Zum Lageplan
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Eintritt
frei
Sprache Deutsche Gebärdensprache (DGS)