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JMB App

Der Audioguide des Jüdischen Museums Berlin

Mit der JMB App können Sie nicht nur die Dauerausstellung besuchen, sondern auch in den Museumsgärten spazieren und mehr über die beeindruckende Architektur von Daniel Libeskind erfahren. Neben Audios vermitteln Videos, Bilder, Texte und Spiele die Inhalte des Museums. Sie fragen sich, wie Sie in einem Besuch 3.000 Quadratmeter Dauerausstellung anschauen sollen? Die JMB App bietet Touren zu Highlights und Architektur. Je nachdem wie viel Zeit Sie haben, können Sie die passende Tour wählen und sich mithilfe von Wegbeschreibungen durch das Museum führen lassen. Aber Sie können auch frei flanieren und aus über 100 Stationen einzelne gezielt auswählen. Und wenn Sie mal nicht wissen, wo sie sind, bietet Ihnen eine interaktive Karte Orientierung.

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Wir bieten die App in acht Sprachen an: Deutsch, Deutsche Gebärdensprache, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Hebräisch und Russisch. Außerdem gibt es die Highlight-Touren auch in Leichter Sprache (Deutsch).

Wir empfehlen Ihnen, sich die App vor Ihrem Besuch auf Ihr Smartphone zu laden und die Inhalte dann im Museum zu streamen. Denken Sie an Ihre Kopfhörer und laden Sie den Akku Ihres Smartphones vor Ihrem Besuch auf.

Graphik zeigt vier Smartphonescreens, auf denen die JMB App zu sehen ist

Neben Audios können Sie in der App Texte lesen, Spiele spielen sowie Videos und Bilder anschauen; Jüdisches Museum Berlin, Grafik: Verena Blöchl, NOUSdigital

Audioguide im Museum ausleihen

Sie können die JMB App auf einem Leihgerät für eine Gebühr nutzen. Bitte bezahlen Sie an der Kasse.

Eine App mit inklusivem Ansatz

Wir haben barrierefreie Angebote der JMB App für Besucher*innen mit Blindheit, Sehbehinderungen, Hörbehinderungen und Lernschwierigkeiten entwickelt. Besucher*innen mit Blindheit oder Sehbehinderungen können die App mit einem Screenreader nutzen. Außerdem ermöglichen akustische Tastanleitungen und inklusive Audiobeschreibungen einen weitgehenden barrierefreien Besuch des Museums.

Besucher*innen mit Höreinschränkungen bieten wir eine Tour mit 20 Videos in Deutscher Gebärdensprache und alle Audioinhalte als Mitlesetexte an. Besucher*innen mit Lernschwierigkeiten finden in der JMB App 50 Hörbeiträge in Leichter Sprache. Außerdem ist die App mit einem vereinfachten Bedienungsmodus ausgestattet, der bei Leichter Sprache automatisch aktiviert ist.

Junge Frau steht mit Smartphone und Kopfhörern vorm Porträt von Albertine Heine als Braut von August Theodor Kaselowsky

Die JMB App bereichert den Ausstellungsrundgang mit zusätzlichen Angeboten; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

Bunt-glitzernder Vorhang in Bewegung

Alle Angebote zu Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland

Über die Ausstellung
Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland – Dauer­ausstellung des Jüdischen Museums Berlin, seit Aug 2020
Führungen
Aktuelle Seite: JMB App – Audio­guide, verfügbar auf Deutsch, Leichte Sprache, Deutsche Gebärdensprache, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Hebräisch und Russisch, zum Download
Führungen für Erwachsene als Individual­besucher*innen oder in Gruppen – mit festen Terminen oder buchbar, vor Ort oder digital, in verschiedenen Sprachen
Buchbare Workshops und Führungen für Schulklassen – vor Ort oder digital, in verschiedenen Sprachen
Publikationen
Das Buch zum JMB – über Geschichte, Architektur und Dauer­ausstellung des Museums, erhältlich auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch
OffenJMB Journal #21, mit Interviews und Hintergrund­informationen zur Ausstellung
Digitale Angebote
Themenraum Tora – Hör­beispiele und Objekte zu Wort, Schrift und Sprache
Themenraum Klang – die Vielfalt religiöser und weltlicher Musik
Topographie der Gewalt. Antisemitische Gewalt­taten in Deutschland 1930–1938 – interaktive Medien­anwendung aus dem Ausstellungs­kapitel Katastrophe
13 Dinge – 13 Geschichten – ungewöhnliche Objekte aus unserer Dauer­ausstellung
Schwerpunkte – Interview mit Cilly Kugelmann, Chef­kuratorin der Ausstellung
Siehe auch
Architektur des Libeskind-Baus
Gründungs­geschichte des JMB

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