Yael Bartana, Farewell, 2024, Videostandbild, mit freundlicher Genehmigung der Annet Gelink Gallery, Amsterdam; Sommer Contemporary Art, Tel Aviv; Galleria Raffaella Cortese, Mailand; Petzel Gallery, New York; Capitain Petzel, Berlin und Cecilia Hillström Gallery, Stockholm
Das Gegenteil von Jetzt
Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart – Kuratorinnenführung
Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums lädt das Jüdische Museum Berlin (JMB) dazu ein, den Blick über die Gegenwart hinaus zu richten: Zwölf eigens für die Ausstellung entwickelte künstlerische Projekte eröffnen neue Perspektiven auf unsere Zeit und regen dazu an, über gesellschaftliche Veränderungen nachzudenken.
Do, 10. Sep 2026, 16 Uhr
Die Werke setzen sich mit den Herausforderungen eines oft bedrückenden Jetzt auseinander und ermutigen die Besucher*innen, eigene Vorstellungen von einer lebenswerteren Zukunft zu entwickeln.
Ein wichtiger Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Perspektive der jüdischen Minderheit, die im Laufe ihrer Geschichte vielen unerträglichen Gegenwarten standhalten musste. Die Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt fragt nach Alternativen: nach Umkehr, nach Hoffnung und nach der Vision eines besseren Lebens für alle.
Die Kuratorin Shelley Harten stellt die künstlerischen Projekte vor, erläutert die konzeptionellen Hintergründe der Ausstellung und lädt zu einem Austausch über Das Gegenteil von Jetzt ein.
Künstler*innen: Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlekha Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh, Eran Schaerf.
Was, wann, wo?
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WannDo, 10. Sep 2026, 16 Uhr
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Wo
Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
Zum Lageplan
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Eintritt
6 €, erm. 3 €
Sprache Deutsch
Teilnehmer*innenzahlmax. 15 Personen