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Derzeit sind das Jüdische Museum Berlin, die Bibliothek, das Archiv und der Museumsshop sowie das Museumscafé aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Anekdoten und spannende Funde bei der Arbeit mit unseren Sammlungen

Mitarbeiter*innen unseres Archivs sowie unserer verschiedenen Sammlungs­schwerpunkte geben Einblick in ihre Arbeit und teilen dabei Geschichten und Erkenntnisse.

Schwarz-weiß-Foto eines Mannes, dem ein anderer Mann ein Skalpell an den Oberarm hält und der in die Kamera lächelt

Von den Kuh­pocken bis zu Covid-19

Die Mitarbeiter*innen unseres Archivs stellen Impf­bescheinigungen aus rund 200 Jahren als geschichtliche Zeugnisse vor.

Etikett auf einem Tagebuch

Berlin in Zeiten der Cholera

Doreen Tesche und Jörg Waßmer entdecken in den Tagebuch-Einträgen von Louis Röhmann über die Cholera 1837 in Berlin einige Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie.

„Ich fühlte mich seit diesem Tag wie eine Neugeborene.“

Ein beeindruckendes Zeitzeugnis zur Befreiung 1945

Das gibt’s doch nicht! Oder doch?

Jörg Waßmer berichtet von Zufällen bei der Arbeit im Archiv

Restaurierung mit Brief und Siegel

Stephan Lohrengel berichtet von seiner Arbeit als Papierrestaurator im Museum.

Die Welt im Kleinformat

Kirsten Meyer berichtet von der Restaurierung und Verpackung eines Briefmarkenalbums

Abschiedsbrief, Tinte auf Papier

Ausstellungskuratorin Maren Krüger und Papierrestaurator Stephan Lohrengel stellen ein berührendes Zeitdokument vor und erklären, warum es nur kurzzeitig ausgestellt werden konnte.

Schwarz-Weiß-Fotografie jugendlicher Jungen und Mädchen, die sich lachend aus einem Zugfenster lehnen.

Fotografische Zeit­zeugnisse

Theresia Ziehe, Kuratorin für Fotografie, über die Geschichte der Sammlung Herbert Sonnenfeld

Selbst geschriebener Ehevertrag, welcher mit einem roten Kussmund besiegelt wurden.

Alles um Liebe

Jörg Waßmer sucht in der Sammlung des Jüdischen Museums Berlin nach Spuren sexueller Vielfalt

Titelblatt einer Haggada in Hebräisch und Deutsch sowie handschriftliche Eintragungen auf der Klappe

Ein kleines Fenster zur Geschichte

Archiv­leiter Aubrey Pomerance erzählt von einer neu­erworbenen Pessach-Haggada und ihren früheren Kreuzberger Besitzer*innen

Porträt einer Frau, die sich Spitzenstoff vor ihr Gesicht hält

Aus dem Müll geborgen

Anna Rosemann über private Fotoalben als Quellen und das Leben und Werk der Künstlerin Olga Irén Fröhlich

„Es wäre aber in diesem Falle die beste Lösung, wenn ein Mädel käme.“

Jörg Waßmer findet im Nachlass von Fritz Wachsner Interessantes zur innerjüdischen Beschneidungsdebatte.