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Was heißt Diaspora für Jüd*innen und Muslim*innen?

Ringvorlesung Judentum & Islam in der Diaspora (mit Video-Mitschnitt)

Die Existenz von Jüd*innen in der Diaspora war schon seit der Formierung der Religion eine gelebte Realität. Anders in der Geschichte des Islams, wo ein dauerhaftes Leben unter nichtmuslimischer Herrschaft anfänglich nicht unbedingt vorgesehen war. Der Religionswissenschaftler und Judaist Michael L. Satlow (Brown University, USA) und die Islamwissenschaftlerin Sarah Albrecht (Freie Universität Berlin) diskutieren die unterschiedlichen Herangehensweisen jüdischer und muslimischer Gelehrter zur Frage der Minderheitensituation und die damit verbundenen Konsequenzen in den verschiedenen Lebensbereichen.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Michael L. Satlow ist Professor für Religionswissenschaft und Judaistik an der Brown University in Providence. Er forscht zu Judentum in der Antike.

Sarah Albrecht ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Islamwissenschaft der Freien Universität Berlin und hat zum aktuellen islamrechtlichen Diskurs über Muslime im Westen promoviert.

Mitschnitt der Veranstaltung Was heißt Diaspora für Jüd*innen und Muslim*innen? am 29. Oktober 2015 (Deutsch und Englisch); Jüdisches Museum Berlin

Eine Veranstaltung im Rahmen des Jüdisch-Islamischen Forums der Akademie des Jüdischen Museums Berlin.

Flyer zur Vorlesung (Ausschnitt)

Was, wann, wo?

  • Wann 29. Oktober 2015, 19 Uhr
  • Wo Altbau 2. OG, Großer Saal

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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Ringvorlesung 2015/16: Judentum & Islam in der Diaspora (mit Video-Mitschnitten) (5)