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Ein Tortenstück auf lilafarbenem Hintergrund.

25 Jahre
Jüdisches Museum Berlin

Offen für alle. Seit immer.

Jüdische Kultur gehört zu Deutschland. Seit 25 Jahren macht das Jüdische Museum Berlin (JMB) diese Geschichte und Gegenwart sichtbar: als Ort für Dialog, Bildung und Begegnung. Zum 25. Jubiläum lädt das JMB nicht nur dazu ein zurückzublicken, sondern eröffnet zugleich neue Perspektiven auf unsere Gegenwart und wagt einen Blick in die Zukunft. Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm: Ausstellungen, Konzerte, Familiensonntage, digitale Projekte und Veranstaltungen für alle Generationen.

 

Feiern Sie mit uns 25 Jahre Jüdisches Museum Berlin. Entdecken Sie das Jubiläumsprogramm und seien Sie dabei.

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  • Mehrere Menschen stehen an einem Baum aus Holz. Sie sind in einem Museum

    25 Jahre JMB

    Familiensonntage

    Familienangebote für Kinder und Jugendliche

    So, 6. Dez 2026
    10–18 Uhr

Kuchenstücke und Schriftzug auf lila Hintergrund.

Alles rund ums Jubiläum

Begleitprogramm & Führungen

Familiensonntage, Sommerfeste, Konzerte und mehr – alle Termine im Kalender

Ausstellungen

Publikationen

  • Neugierig bleiben! – Die Jubiläums-Ausgabe des JMB Journal
  • Bestände und Projekte

    Siehe auch

    • ANOHA – die Kinderwelt des Jüdischen Museum Berlin feiert ihren 5. Geburtstag!
    • FREUNDE DES JMB – seit 25 Jahren verbunden: Erfahren Sie mehr über unseren Freundeskreis!
    • di.kla – der digitale Klassenraum des Jüdischen Museum Berlin
    • Jewish Places – entdecken Sie Orte jüdischen Lebens in Deutschland!
    • JMB APP – der Audioguide des Jüdischen Museum Berlin

25 Jahre JMB: Ausstellungen im Jubiläumsjahr (2)

  • Ausstellungen im Jubiläumsjahr

    Blicken Sie mit uns in die Vergangenheit und mögliche Zukünfte: Im Frühjahr zeichnen wir die Architektur und Entstehungsgeschichte des markanten Zick-Zack-Baus von Daniel Liebeskind nach. Im Herbst laden wir dazu ein, sich anhand von zwölf künstlerischen Projekten von der Gegenwart zu lösen und nach gesellschaftsverändernden Ansätzen zu suchen. 

  • Schwarz-weiß-Foto eines noch im Bau befindlichen, leeren Raums, in dessen Betonwänden sehr schräge Fenster sind, durch die Licht einfällt.

    Between the Lines.

    Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin 

    Ausstellung
    Fr, 8. Mai–So, 1. Nov 2026

  • Ein aus mehreren verbundenen Kugeln bestehendes Raumschiff im All.

    Das Gegenteil von Jetzt.

    Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart

    Ausstellung
    Fr, 4. Sep 2026–So, 10. Jan 2027

Museumsgeschichte: Ideen, Debatten, Entscheidungen, Eröffnung (4)

  • Ideen, Debatten, Entscheidungen, Eröffnung

    Hier finden Sie die Entstehungsgeschichte unseres Museums in vier Kapiteln – vom ersten Jüdischen Museum in Berlin, das 1938 zwangsweise geschlossen wurde und an dessen Sammlungskonzept unser Museum anknüpft, bis heute.

  • Modell des Liebeskind Baus.

    Vorgeschichte

    1971 entstand in West-Berlin die Idee eines Jüdischen Museums, das an das Berlin Museum angebunden sein sollte. 1992 wurde schließlich der Grundstein des dafür vorgesehenen Gebäudes nach dem Entwurf von Daniel Libeskind gelegt

    Museumsgeschichte
    1971–1992

  • Grafik.

    Kontroversen und Widersprüche

    In den 1990er-Jahren spitzen sich die Konflikte zwischen denjenigen, die für ein eigenständiges Jüdisches Museum in Berlin eintraten, und denjenigen, die es als Teil des Berlin Museums verstanden, immer mehr zu

    Museumsgeschichte
    1990er-Jahre

  • Porträt eines Mannes.

    Politische Entscheidungen

    Die Ernennung W. Michael Blumenthals zum Museumsdirektor sowie die Verlegung des Regierungssitzes nach Berlin führten schließlich zu einem eigenständigen Jüdischen Museum Berlin, das am 13. September 2001 dem Publikum seine Türen öffnete

    Museumsgeschichte
    2001

  • Luftaufnahme mit Blick auf die Akademie.

    Seit der Eröffnung

    Mit Ausstellungen und Publikationen, der pädagogischen Arbeit und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm entwickelte sich unser Museum zu einem lebendigen Ort der Reflexion über jüdische Geschichte und Kultur sowie über Migration und gesellschaftliche Vielfalt in Deutschland

    Museumsgeschichte
    2001 bis heute

Gefördert durch

Logo des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, mit Bundesadler und senkrechtem Strich in Schwarz, Rot, Gold.

Medienpartner

  • Logo der Yorck Kinogruppe: Links ein schwarze, sternartige Grafik mit einem weißen "Y" darauf; rechts davon der Schriftzug der Kinogruppe in schwarz.
  • Schwarze Schrift auf weißem Hintergrund.
  • Logo schwarze Schrift auf weißem Grund.