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Henry Wuga: Ein Nürnberger aus Glasgow

Zeitzeugen im Gespräch – Erfahrungen und Schicksale deutscher Juden im Nationalsozialismus (mit Video-Mitschnitt)

Für diese Gesprächsreihe hat das Jüdische Museum Berlin Zeitzeug*innen eingeladen, die einem breiteren Publikum von ihren Schicksalen während der Zeit des Nationalsozialismus erzählen. Alle Zeitzeug*innen sind dem Jüdischen Museums Berlin als Stifter*innen eng verbunden. Eine Vorstellung der von ihrer gestifteten Objekte, Dokumente und Fotografien sowie Lesungen aus autobiografischen Texten oder Ausschnitte aus Filmen gehen den Gesprächen voraus.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Die W. M. Blumenthal Akademie ist grün markiert

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)

Video-Mitschnitt der Veranstaltung Henry Wuga: Ein Nürnberger aus Glasgow vom 23. Okt 2017; Jüdisches Museum Berlin 2017

Zu Beginn der Veranstaltung werden Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Kindertransport – In eine fremde Welt (Warner Bros., 2000) gezeigt. Daran anschließend folgt ein moderiertes Gespräch mit Henry Wuga.

Wer ist Henry Wuga?

Henry Wuga, geb. 1924 in Nürnberg, 1939 Emigration nach Schottland im Rahmen eines Kindertransports, Zeitzeuge

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Was sind Kinder­transporte?

Kindertransporte, Rettungsaktion 1938/39 für jüdische Min­der­jährige aus Nazi-Deutsch­land nach den Terrorakten im November 1938, Hauptaufnahmeland für 10.000 Per­sonen war Groß­bri­tan­nien

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Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Sparkasse.

Was, wann, wo?

  • Wann Montag, 23. Oktober 2017, 19 Uhr
  • Wo W. M. Blumenthal Akademie,
    Klaus Mangold Auditorium

    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

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Veranstaltungsreihe: Zeitzeugen im Gespräch (14)