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Vom 2. bis 30. November bleibt das Jüdische Museum Berlin aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Highlights der Dauerausstellung

Führung

Diamantförmige Vitrine mit Judaica-Objekten

Blick auf die Prismenvitirine mit Zeremonialobjekten im Raum Das Jüdische Objekt; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Roman März

Die neue Dauer­ausstellung erzählt von jüdischer Geschichte und Gegenwart in Deutschland.

Die fünf historischen Kapitel und acht Räume zu Kunst und Kultur thematisieren das Spannungs­verhältnis zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung vom Mittelalter bis heute. Die Ausstellung setzt dabei einen Fokus auf die Zeit des National­sozialismus und nach 1945.

Termin nach Vereinbarung

Ort

Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

Der Rundgang bietet Ihnen anhand aus­gewählter Stationen und Objekte einen ersten Überblick über die Ausstellung, die aus jüdischer Perspektive erzählt. Dabei greift sie die viel­stimmigen, mitunter wider­sprüchlichen Positionen auf.

Historische Objekte, Medien­stationen, Video­installationen und Kunst­werken aus der Sammlung laden Sie ein, der wechsel­vollen Geschichte zu folgen und mehr darüber zu erfahren, was Jüdisch-Sein heute ausmacht.

Lange Treppe mit projizierten hebräischen und lateinischen Buchstaben, die sich zu Städtenamen formen

Lichtprojektion auf der Treppe zur Dauerausstellung; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Roman März

Was, wann, wo?

  • AnmeldungT +49 (0)30 259 93 305 (Mo–Fr, 10–16 Uhr)
    visit@jmberlin.de

    Kosten 60 Min. (ohne Architektur) 60 €, erm. 30 € (zzgl. Eintritt)
    90 Min. (mit Architektur) 70 €, erm. 35 € (zzgl. Eintritt)

    Teilnehmer*innenzahl max. 8 Personen

    Sprachen Diese Führung bieten wir auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Hebräisch und in Leichter Sprache an.

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