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Möglichkeiten, Herausforderungen und Ansätze zur gelingenden Kooperation zwischen Schulen und Museum

Dokumentation des Weltcafés

In Form eines interaktiven Dialogs hat sich das Plenum gemeinsam der Frage genähert, wie eine Kooperation zwischen Schule und Museum in der Migrationsgesellschaft konkret gestaltet werden kann.

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Die Erfahrungen aus der Praxis wurden in lebendigen Gesprächen mit fachlichen Ansätzen in einen Austausch gebracht und wichtige Fragen und Handlungsfelder gemeinsam identifiziert. Hier kamen alle zu Wort und Perspektiven wurden miteinander vernetzt.

Die Fragen

Das Weltcafé fand in drei Runden statt, d.h. die Zusammensetzung der Personen am Tisch wechselte dreimal, um eine große Durchmischung der Teilnehmer*innen, ihrer Ansichten und Perspektiven zu ermöglichen. Die ersten beiden Runden behandelten die Fragen:

  • Wozu brauchen wir eine diversitätsorientierte Pädagogik?
  • Was verstehen wir darunter?
  • Wem nützt eine solche Pädagogik?

In der dritten Runde wurden folgende Fragen geäußert:

  • Was bringt uns eine prozessorientierte Kooperation zwischen Schule und Museum?
  • Wie müssen wir sie gestalten, damit sie gelingt?

Jutta Weimar moderierte das Weltcafé.

Ansprechpartnerin

Diana Dressel
Leiterin der Bildungsabteilung
T +49 (0)30 259 93 515
d.dressel@jmberlin.de

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Tagungsdokumentation: Schule und Museum in der Migrationsgesellschaft (19)