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Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?

Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion

Einer häufigen Annahme zufolge finden sich Vorurteile und rassistische bzw. antisemitische Einstellungen vornehmlich in den weniger gebildeten Gesellschaftsschichten. Doch stimmt dies tatsächlich? Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu?

Mitschnitt verfügbar

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Die W. M. Blumenthal Akademie ist grün markiert

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)

Vorgestellt und diskutiert wurden die Ergebnisse einer empirischen Studie, die Ansichten zu Vorurteilen und Gewaltakzeptanz gegenüber Minderheiten mit einem Fokus auf antimuslimische und antisemitische Haltungen bei Studierenden an Universitäten in Deutschland und Kanada untersucht hat.

Es diskutierten die Autor*innen der Studie, Wassilis Kassis (Universität Osnabrück) und Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada) mit Iman Attia (Alice Salomon Hochschule), Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin) und Andreas Zick (Universität Bielefeld).

Moderation: Yasemin Shooman

Eine Veranstaltung im Rahmen der Akademieprogramme des Jüdischen Museums Berlin.

Was, wann, wo?

  • Wann 20. Feb 2014, 19 Uhr
  • Wo W. M. Blumenthal Akademie,
    Klaus Mangold Auditorium

    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

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