Beiträge aus dem Blog des Jüdischen Museums Berlin

Work in progress

Ex-Blog

Weil unsere Website seit dem Relaunch von 2016 selbst magazinartigen Charakter hat, ziehen ausgewählte Beiträge aus unserem Museumsblog derzeit nach und nach hierher um. So wollen wir auch gewährleisten, dass relevante, zeitlose Beiträge künftig einfacher über die thematischen Zugänge unserer Website auffindbar sind (alle Themen anzeigen). Wer sich speziell für im Blog-Kontext entstandene Texte interessiert, findet auf dieser Seite gebündelt alle bereits umgezogenen Blogbeiträge.

Der gesamte Blog ist einstweilen weiterhin unter www.jmberlin.de/blog zu finden. Neue Artikel, Features und Online-Projekte veröffentlichen wir nun direkt hier auf der Website (alle Online-Projekte anzeigen).

Blick hinter die Kulissen (3) Beiträge zur Ausstellung „Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung“ Alle anzeigen

Beiträge zur Ausstellung „Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung“

Die Blogbeiträge unserer Mitarbeiter*innen, die im Rahmen der Ausstellung Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung entstanden sind, können Sie nun hier auf unserer Website lesen.

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung

Martina Lüdicke über die Entscheidung, den Fragen zum Thema Beschneidung in der Ausstellung Die ganze Wahrheit eine eigene Ausstellung zu widmen

„Es wäre aber in diesem Falle die beste Lösung, wenn ein Mädel käme.“

Jörg Waßmer findet im Nachlass von Fritz Wachsner Interessantes zur innerjüdischen Beschneidungsdebatte.

Im Hamsterrad der Argumentation

Andy Simanowitz berichtet über hartnäckige Fragen und Argumentationsspiralen als Guide in der Ausstellung.

Feiertage (8) Alte Riten, neue Bräuche Alle anzeigen

Alte Riten, neue Bräuche

Mitarbeiter*innen des Museums erzählen von besonderen Traditionen zu einzelnen jüdischen Feiertagen.

Taschlich-Schiffchen statt Brotkrumen

Shlomit Tripp über einen alten Neujahrsbrauch, neu praktiziert

Das Kol Nidre und die „bürgerliche Verbesserung der Juden“

Haim Mahlev über einen jahrhundertelangen Streit

Äpfel in Honig und Gefilte Fisch

Wie Museums­mitarbeiter*innen die Hohen Feiertage verbringen und was sie persönlich damit verbinden

Das Fest des Fahrrads

Avner Ofrath über Jom Kippur in Israel

Jüdisches Halloween

Naomi Lubrich über Süßigkeiten an Simchat Tora

Menurkeys für Thanksgivukka?

Signe Rossbach liefert Gedankenfutter und Rezepte für den außergewöhnlichen Fall, dass Thanksgiving und Chanukka zusammenfallen.

Das große Putzen

Dana Akrish über Pessach in Jerusalem

Israelische Traditionen zu Tu bi-schwat

Avner Ofrath über Bäume, Obst und einen Hauch von New Age

Erfahrungsberichte (4) Was man bei Führungen alles erleben kann Alle anzeigen

Was man bei Führungen alles erleben kann

Einige unserer Guides, aber auch Besucher*innen haben hier ihre Erfahrungen mit verschiedenen Führungen im Jüdischen Museum Berlin aufgeschrieben.

Jerusalem für alle Sinne

Ein Bericht vom Besuch einer Führung für Blinde und Sehbehinderte durch die Ausstellung Welcome to Jerusalem von Gerald Pirner

Wie wär’s mit etwas mehr Ambiguitätstoleranz?

Mohamed Ibrahim und Shemi Shabat sprechen über die Tandem-Führung Jerusalem im Dialog.

Intensive Begegnungen in „Jerusalem“

Reaktionen von Schüler*innen bei Führungen durch die Ausstellung Welcome to Jerusalem. Ein Gespräch mit Marc Wrasse.

„Die ganze Wahrheit“: ein immerwährendes Gespräch

Guide Marc Wrasse über seinen Blick auf die Ausstellung Die ganze Wahrheit und was sie bei Besucher*innen auslöste

Blick hinter die Kulissen (9) Beiträge zur Ausstellung „Welcome to Jerusalem“ Alle anzeigen

Beiträge zur Ausstellung „Welcome to Jerusalem“

Unsere Ausstellung Welcome to Jerusalem war von 11. Dezember 2017 bis 1. Mai 2019 zu sehen. Begleitend zur Ausstellung schrieben Mitarbeiter*innen darüber, wir führten Interviews mit unseren Guides oder sprachen mit unseren Besucher*innen. Alle Blogbeiträge über die Ausstellung finden Sie ab jetzt hier.

Intensive Begegnungen in „Jerusalem“

Reaktionen von Schüler*innen bei Führungen durch die Ausstellung Welcome to Jerusalem. Ein Gespräch mit Marc Wrasse.

Jerusalem für alle Sinne

Eine Führung für Blinde und Sehbehinderte durch die Ausstellung Welcome to Jerusalem im Jüdischen Museum Berlin. Ein Beitrag von Gerald Pirner.

„Was auch immer du sehen willst – du kommst nach Jerusalem und findest es dort.“

Florian Schmeling hat Stimmen von Besucher*innen unserer Jerusalem-Ausstellung eingefangen.

Wie wär’s mit etwas mehr Ambiguitätstoleranz?

Mohamed Ibrahim und Shemi Shabat sprechen über die Tandem-Führung Jerusalem im Dialog.

Hannoveraner Schulen, ein Jerusalemer Hotel und die Suche nach dem Zusammenhang

Rosa Fava berichtet über einen Austausch zur antisemitismuskritischen Erwachsenenbildung.

Weder König David noch Cilly Kugelmann können das Problem lösen

Über die Schwierigkeit der Ausstellungsmacher*innen von Welcome to Jerusalem, dem Ideal der Gerechtigkeit gerecht zu werden, schreibt Walid Abd El Gawad

„Wir sind nicht mehr nur zu Gast, sondern gehören dazu“

Elena Bashkirova, künstlerische Leiterin des Kammermusikfestival „intonations“, ließ sich durch die Ausstellung führen und sprach mit uns im Anschluss über die „heilige Stadt“.

Das große Putzen

Dana Akrish schreibt über Pessach in Jerusalem

„Jerusalem ist wie ein Ex-Freund“

Interview mit Filmemacherin Dalia Castel und Schauspielerin Orit Nahmias über Jerusalem. Beide sind dort aufgewachsen

Blick hinter die Kulissen (7) Beiträge zur Ausstellung „Die ganze Wahrheit“ Alle anzeigen

Beiträge zur Ausstellung „Die ganze Wahrheit“

Welche Hürden es vor Eröffnung der Ausstellung Die ganze Wahrheit (2013) zu nehmen galt, wie es sich als Jüdin in einer Vitrine der Ausstellung anfühlte, wie Besucher*innen reagierten, was aus der Ausstellung weiteres erwuchs ...

Strapazen einer Wahrheitssucherin

Michal Friedlander über den Countdown vor der Ausstellungseröffnung

Ask the Rabbi

Martina Lüdicke über die Dreharbeiten zur Filminstallation in der Ausstellung Die ganze Wahrheit

In der Vitrine

Olga Mannheimer über ihre Erfahrung als sprechendes „Ausstellungsobjekt“ in Die ganze Wahrheit

Von Wagner bis zum Wetter

Signe Rossbach über ihre zwei Stunden als lebendiges Ausstellungsstück in der Ausstellung Die ganze Wahrheit

Konversion & Kontroverse

Naomi Lubrich über die Konjunktur des Themas und über religiöse Loyalität

Die ganze Wahrheit: ein immerwährendes Gespräch

Guide Marc Wrasse über seinen Blick auf die Ausstellung und was sie bei Besucher*innen auslöst

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung

Martina Lüdicke über die Entscheidung, den Fragen zum Thema Beschneidung eine eigene Ausstellung zu widmen

Frage des Monats (7) Was sie schon immer über Jüdinnen*Juden wissen wollten Alle anzeigen

Was sie schon immer über Jüdinnen*Juden wissen wollten

Unsere Ausstellung Die ganze Wahrheit … was Sie schon immer über Juden wissen wollten baute auf 30 Fragen auf, die an das Jüdische Museum Berlin oder dessen Mitarbeiter*innen gerichtet wurden. In der Ausstellung hatten unsere Besucher*innen selbst die Möglichkeit, auf Post-its Fragen oder Kommentare zu hinterlassen. Einige dieser Fragen beantworten wir hier auf unserer Website.

Wie hält die Kippa auf dem Kopf?

Diese Frage beantwortet Michal Friedlander, Kuratorin für Judaica und angewandte Kunst.

Warum müssen die Frauen die Haare nach der Hochzeit entweder mit Perücke oder mit Kopftuch bedecken?

Diese Frage beantwortet Miriam Goldmann, Kuratorin der Ausstellung Die ganze Wahrheit

Haben Juden eine eigene Sprache?

Diese Frage beantwortet Martina Lüdicke, Kuratorin der Ausstellung Die ganze Wahrheit

Warum beugen sich manche Juden beim Beten?

Diese Frage beantwortet Miriam Goldmann, Kuratorin der Ausstellung Die ganze Wahrheit

Welche Rolle spielen Gender-Themen? Was ist mit weiblichen Rabbinerinnen?

Diese Frage beantwortet Anina Falasca, Kuratorin der Ausstellung Die ganze Wahrheit

Gibt es schwule Juden?

Diese Frage beantworten Anina Falasca, Miriam Goldmann, Martina Lüdicke, Kuratorinnen der Ausstellung Die ganze Wahrheit

War denn Goethe auch ein Jude?

Diese Frage beantwortet Bernhard Jensen aus unserer Bibliothek.

Interviewreihe (12) Neue deutsche Geschichten Alle anzeigen

Neue deutsche Geschichten

Im Rahmen der Reihe Neue deutsche Geschichten laden unsere Kolleg*innen vom Akademieprogramm zu Migration und Diversität seit 2014 regelmäßig Gesprächspartner*innen ins Jüdische Museum ein, um mit ihnen anhand ihrer Biografien Geschichte und Gegenwart Deutschlands als Migrationsgesellschaft zu thematisieren. Fast immer entstehen im Vorfeld dieser Veranstaltungen Interviews, die wir hier für Sie zusammengestellt haben.

Karamba Diaby

26. Mai 2017
„Diese Repräsentationskluft sollten wir schließen“

Anita Awosusi

6. Februar 2017
Über ihr Buch Vater unser – Eine Sintifamilie erzählt

Ármin Langer

18. Oktober 2016
„Von der Langeweile des friedlichen Zusammenlebens“

Marion Kraft

6. Juli 2016
“Der Anteil, den Schwarze Soldaten an der Befreiung Deutschlands vom Faschismus hatten, droht in Vergessenheit zu geraten”

Çiçek Bacık

13. Oktober 2015
„Bisher wurde immer über uns gesprochen und geschrieben“

Fereshta Ludin

16. September 2015
„Ich wünsche mir, dass man mir mehr in die Augen schaut als auf das Tuch“

David Ranan

6. Juli 2015
„Anders, aber nicht fremd“

Ahmad Milad Karimi

9. März 2015
„Warum ich gerne Muslim bin und wieso Marlon Brando viel damit zu tun hat“

Alina Gromova

8. September 2014
Generation „koscher light“
Junge russischsprachige Jüdinnen*Juden in Berlin

Canan Turan

4. Juli 2014
Kıymet oder:
Eine filmische Hommage an meine Großmutter

Urmila Goel und Nisa Punnamparambil-Wolf

19. März 2014
InderKinder
Über den kreativen Umgang mit Zuschreibungen

Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu

29. Januar 2014
„Neue deutsche Geschichten“

Rezensionen (2) Junge jüdische Autor*innen Alle anzeigen

Junge jüdische Autor*innen

Mitarbeiter*innen des Jüdischen Museums Berlin teilen hier ihre Meinung zu zeitgenössischen Büchern jüdischer Autor*innen.

Quasikristalle von Eva Menasse

Ein Gespräch von Mirjam Wenzel, Naomi Lubrich und Mirjam Bitter über jüdische Fragen, weibliche Lebens­entwürfe und Erwartungen an Literatur anhand von Eva Menasses Roman

Der Kalte von Robert Schindel

Mirjam Bitter rezensiert Schindels virtuosen Roman über die sogenannten „Waldheim-Jahre“ 1985 bis 1989 in Wien.